BDSM und Kinky Stuff

Die Wissenschaft sieht Sexualitäten aus dem Bereich des BDSM, Fetisch oder allgemein gesagt «Kinky Stuff» schon lange als Spielarten der Erotik an. Aus den Verzeichnissen psychischer Störungen sind die „Paraphilien“ großteils verschwunden. Aber auch wenn sich seit Fifty Shades of Grey vieles verändert hat, in den Köpfen ist es noch drin, dass BDSM ja nicht normal, sondern pervers und irgendwie schräg ist. Die sexuellen Varianten jenseits des Vanillasex machen noch immer ziemlich oft Probleme:
– Ich will was ausprobieren, aber mein*e Partner*in nicht.
– Ich verstehe nicht, wieso mich ausgerechnet das anmacht. Das ist doch nicht normal, oder? Bin ich gestört?
– Wo ist die Grenze zwischen gesund und krank zwischen normal und gestört?
– Der Blümchensex macht mich nicht mehr an…
Das ist nur eine Auswahl von typischen Fragen, mit denen Sie bei mir an der richtigen Stelle sind. Wie bei allen sexuellen Themen geht es mir auch hier um die Entwicklung Ihrer ganz individuellen Umgangsweise.

Pervers ist es erst, wenn man keinen findet, der mitmacht.

 

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