Sexualtherapie

Sexualität soll Spaß machen und sich gut anfühlen – aber oft wird die Lust zur Last.

Das Schwierige an der Sexualität ist, dass Nähe entsteht – körperliche auf jeden Fall, emotionale vielleicht. Man lässt – im wahrsten Sinne des Wortes – die Hosen runter, und zeigt sich.
Die Schwierigkeit lässt sich umgehen, indem man entweder Sex vermeidet oder Nähe: es kommt zu sogenannten Störungen. Zum Beispiel Störungen der „Funktion“ (Erektionsprobleme, vorzeitige Ejakulation, Vaginismus, Schmerzen beim Verkehr), Störungen der „Befriedigung“ (Orgasmusstörungen), oder des „Begehrens“ (Lustlosigkeit, Sexsucht).
Nun lässt sich eines ohne das andere leben: Nähe ohne Sex, Sex ohne Nähe. Doch Entweder-oder-Lösungen sind wenig hilfreich und werden meistens selbst zum Problem. Erst durch die Verbindung der beiden Aspekte – Beziehung und Lust – wird Sexualität zur Quelle von Kraft und Lebensfreude.

Informationen über die Kosten und den konkreten Ablauf finden Sie hier.

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